Die Arbeit reflektiert die aktuelle (nicht nur) politische Situation in der Slowakei aus der Perspektive von vier Künstlerinnen.
Das Ergebnis ist ein Video-Loop, der aus kurzen Sequenzen besteht. Diese zeigen die Autorinnen in verschiedenen emotionalen Zuständen, die sich durch Wut, Apathie, Schreie oder kathartische Zerstörung entladen.
Die Videoaufnahme wird von rohen Geräuschen begleitet, die direkt während der Dreharbeiten aufgezeichnet wurden.
Das kreisförmig beschnittene Bild rotiert in verschiedene Richtungen und ändert unregelmäßig sein Tempo.
Die in der Waschtrommel installierte Arbeit fungiert als Metapher für Reinigung.