Das geheime Leben der Dinge: Über die Seele (Teil 2)

Im ersten Teil des Artikels sind wir bei unserer Untersuchung der verschiedenen Theorien über die Seele bis ins 19. Jahrhundert vorgedrungen, und heute werden wir diese Betrachtung fortsetzen.

Im Jahr 1871 erschien das Buch Primitive Culture (Die primitive Kultur) des bedeutenden englischen Anthropologen Sir Edward Burnett Tylor (1832–1917),[1] der als Begründer der Kulturanthropologie gilt. Das Werk hatte einen bedeutenden Einfluss auf die weitere Entwicklung der Anthropologie, der Religionswissenschaft und anderer verwandter Disziplinen.[2], [3]

Nach Tylor ist die Theorie der Seele eines der wichtigsten Themen der Religionsphilosophie.[4] In seinem Buch stellt er vor allem seine Forschungen zum Animismus vor – er untersucht die Beziehungen zwischen der Seele, den Geistern, der belebten und unbelebten Natur sowie von Menschen geschaffenen Gegenständen und die Wahrnehmung dieser Beziehungen durch prähistorische Menschen, aber auch durch Angehörige indigener Völker, wobei er in ihrer Denkweise Spuren älterer Formen des Denkens sucht. Der Animismus stellt ihm zufolge die Grundlage der Religionsphilosophie dar.[5]

Abb. 1: Paul Gauguin, Manaò tupapaú (Der Geist des Toten wacht), Öl auf Leinwand, 92 × 73 cm, 1892
Quelle: Wikimedia Commons (Public Domain)

Die Texte von Edward B. Tylor und anderen Anthropologen des 19. Jahrhunderts sowie die Verfügbarkeit von Gegenständen aus kolonialen Expeditionen, die in Museen ausgestellt wurden, beeinflussten auch die bildende Kunst – sie trugen zur Entwicklung der als Primitivismus bezeichneten Strömung bei. Die Werke ihrer Vertreter waren von der Ästhetik, dem Leben, der Philosophie und den kulturellen Praktiken außereuropäischer Völker inspiriert.[6], [7]  Ein Beispiel dafür ist das Gemälde Manaò tupapaú (Der Geist des Toten wacht) (Abb. 1) aus dem Jahr 1892 von dem französischen Maler, Bildhauer, Grafiker, Keramiker und Schriftsteller Paul Gauguin (1848–1903).[8]

Der Animismus hat sich bis in die Gegenwart als natürlicher Bestandteil der Kulturen von Völkern erhalten, deren Leben eng mit der Natur verbunden ist. Er tauchte auch in wissenschaftlichen Kreisen erneut auf, wo er mit dem Zusatz neu versehen wurde. Forschende, die mit seinem Konzept arbeiten, distanzieren sich vom viktorianischen Animismus aufgrund dessen evolutionistischer Ausrichtung.[9] Nach der britischen Sozialanthropologin Katherine Swancutt[10], [11] ist der Animismus, auch wenn dies seine Endung vermuten lassen könnte, keine Ideologie. Er ist vielmehr eine sensiblere Reaktion auf die Welt, die uns umgibt, und auf die Wesen, die in ihr leben. Menschen mit animistischer Wahrnehmungsweise betrachten nicht nur Menschen und Tiere, sondern auch Pflanzen, Gewässer, den Wind, den Mond, Steine oder sogar Maschinen als beseelte Wesen.[12]

Die Kunst außereuropäischer Völker spielt auch im Werk des zeitgenössischen australischen Künstlers indigener Herkunft Otis Hope Carey (1988) eine Schlüsselrolle – in seinen Gemälden und Skulpturen verbindet er traditionelle Inspirationen mit zeitgenössischen künstlerischen Ausdrucksmitteln. Durch die Darstellung von Legenden und Symbolen versucht er, Gemeinschaften verschiedener Kulturen miteinander zu verbinden. Er beschäftigt sich auch mit den Themen Heilung, Weitergabe von Erfahrungen sowie der Verbundenheit mit Natur, Kultur und Ritualen.[13] Ein Beispiel für sein Schaffen ist das Werk Yaam ngaya ngaarlu (Ich bin Wasser) aus dem Jahr 2024.

Im 19. Jahrhundert wurde der sogenannte Spiritismus populär, der in Frankreich entstand und sich über die ganze Welt verbreitete. Es handelt sich um eine okkulte Religion, zu deren Bestandteilen sogenannte spiritistische Séancen gehören. Während dieser soll es angeblich zu einem Kontakt mit der Welt der Geister kommen, der von übernatürlichen Phänomenen begleitet wird.[14], [15]

Auch das Werk der schwedischen Künstlerin Hilma af Klint (1862–1944) ist mit dem Spiritismus verbunden. Für ihre visionären Werke schöpfte sie gerade während spiritistischer Séancen Inspiration – Anweisungen für die Bilder erhielt sie durch automatisches Schreiben und Zeichnen. Ihre abstrakten Werke schuf sie noch vor Wassily Kandinsky, Kazimir Malevich und Piet Mondrian.[16]

Ein Beispiel für ihr Schaffen ist das Werk The Ten Largest, No. 3, Youth, Group IV (Die zehn Größten, Nr. 3, Jugend, Gruppe IV) aus dem Jahr 1907 (Abb. 2). Eine Aufnahme der Ausstellung ihrer Werke mit dem Titel Paintings for the Future (Gemälde für die Zukunft), die 2018 im Guggenheim Museum in New York stattfand, ist in Abb. 3 zu sehen.

Abb. 2: Hilma af Klint, The Ten Largest, No. 3, Youth, Group IV (Die zehn Größten, Nr. 3, Jugend, Gruppe IV), Tempera auf Papier auf Leinwand, 321 × 240 cm, 1907
Quelle: Albin Dahlström / Wikimedia Commons (Public Domain)
Fig. 3: Hilma af Klint – Blick auf die Ausstellung im Guggenheim Museum, 2018
Quelle: Ryan Dickey / Wikimedia Commons (CC BY 2.0)

Bei der Untersuchung dieses Themas dürfen auch die Weltreligionen nicht außer Acht gelassen werden. Die Vorstellung von der Seele im Christentum haben wir im ersten Teil des Artikels bereits kurz vorgestellt; in den folgenden Absätzen werden wir noch kurz auf die Lehren anderer großer religiöser Systeme eingehen.

Hindus glauben an die Reinkarnation, bei der Seelen wiedergeboren werden und auch nach dem Tod des vorübergehenden Körpers weiterleben. Dabei streben sie nach dem Zustand der Moksha, der die Befreiung aus dem Kreislauf der Reinkarnation darstellt, den sie Samsara nennen. In welchen Körper ein Mensch wiedergeboren wird, hängt von seinem Karma ab, das sich aus Handlungen und Äußerungen ergibt, die entweder mit den als Dharma bezeichneten Regeln übereinstimmen oder ihnen widersprechen. Seine nächste Wiedergeburt wird für ihn Belohnung oder Strafe sein.[17], [18] In Abb. 4 ist Kali dargestellt, die im Hinduismus als Göttin der Wiedergeburt, des Todes und der Zeit gilt. Der Autor des Gemäldes ist der indische Maler Raja Ravi Varma (1848–1906).[19]

Abb. 4: Raja Ravi Varma, Kali, die furchterregende Beschützerin, Ravi Varma Press, lackierte Chromolithografie auf Papier, 48,3 × 35,6 cm, ca. 1910–1920
Quelle: Wikimedia Commons (Public Domain)

Abb. 5: Unbekannter Künstler, Bhavachakra, ca. 1900
Quelle: Wikimedia Commons (Public Domain)

Nach der Lehre Buddhas ist das Leben voller Leid, das aus der Unzufriedenheit über die Nichterfüllung von Wünschen entsteht. Es kann jedoch überwunden werden, und zwar durch die Beseitigung der Unwissenheit. Buddha lehnte das Konzept der Seele als unsterbliche Entität ab und verstand das Leben als einen Prozess, in dessen Verlauf sich das Individuum selbst weiterentwickelt. Materielle Güter, der soziale Status, Beziehungen, aber auch der Geist sind seiner Auffassung nach kein wirkliches Selbst. Die menschliche Existenz besteht nach buddhistischer Auffassung aus fünf Bestandteilen: Körperlichkeit, Emotionen und Wahrnehmungen, Vorstellungen, mentalen Dispositionen und Bewusstsein; keiner von ihnen ist jedoch die Seele – eine grundlegende Entität existiert ihrer Auffassung nach nicht.[20]

Der Geist ist an der Wahrnehmung beteiligt und verändert sich zugleich ständig, weshalb er verschiedene Zustände durchläuft.[21] Buddhisten glauben ebenso wie Hindus an Karma und Wiedergeburt, erkennen jedoch die Unsterblichkeit der Seele nicht an.[22]

In Abb. 5 ist das Rad der Wiedergeburt (des Lebens, der Existenz, der Reinkarnation) Bhavachakra dargestellt, ein kreisförmiges Symbol für die Unendlichkeit der Existenz, das insbesondere im tibetischen Buddhismus verwendet wird.[23], [24]

Im Judentum gibt es die Vorstellung, dass die Seele nach dem Tod den Körper verlässt. Nach altem Brauch sollen in diesem Fall im Haus die Spiegel verhängt und außerdem ein Fenster geöffnet werden, damit sie hinausfliegen kann. Die Spiegel werden verhängt, weil während der Trauerzeit verschiedene Arten von Dämonen und bösen Geistern in das Haus kommen sollen, in dem ein Familienmitglied gestorben ist.[25] Nach dem australischen Rabbiner Aron Moss[26], [27] lässt sich dieser Brauch jedoch auch psychologisch erklären – mit dem Tod geht ein Gefühl der Leere einher, das von inneren Dämonen ausgefüllt werden könnte. Neben Trauer können wir auch Wut, Bedauern oder Schuld empfinden, und auf diese Weise müssen sich die Hinterbliebenen nicht mit den Spiegelbildern ihrer eigenen Gesichter auseinandersetzen, in die sich diese Emotionen eingeschrieben haben.[28] Mit diesem Thema setzte sich beispielsweise die Künstlerin Helène Aylon in der Installation Mirror Covering (Das Verhängen von Spiegeln) aus dem Jahr 1987 auseinander.[29]

Ein Unterschied zwischen Judentum und Christentum besteht unter anderem darin, dass Juden den Asketismus nicht als Mittel zur Stärkung des Geistes betrachten. Körper und Seele bilden im jüdischen Glauben eine Einheit und sind sogar gleichermaßen für die Sünde verantwortlich.[30] Die jüdische Religion misst der Lehre der Kabbala große Bedeutung bei, die den jüdischen Seelen aufgrund des schwierigen Schicksals Israels und des jüdischen Volkes sowie dessen Rolle in der Geschichte besondere Eigenschaften zuschreibt.[31]

Der Islam befasst sich eingehend mit dem Tod und dem Leben nach dem Tod, um den Gläubigen zu helfen, sich mit diesem schwierigen Thema auseinanderzusetzen. Muslime glauben an die Unsterblichkeit der Seele. Nach dem Tod verlässt sie den Körper, der aus Erde geschaffen wurde, in ihr begraben wird und schließlich aus ihr auferstehen wird.[32] Die Ähnlichkeit mit christlichen und jüdischen Vorstellungen ergibt sich unter anderem aus der gemeinsamen geografischen Lage – ihre Wiege ist der Nahe Osten. Der Tod wird im Islam mit einer Brücke zwischen unserer und einer anderen Welt verglichen.[33] Dem Tod geht die Berufung durch den Engel des Todes voraus, der der Seele zugeordnet ist, und in der ersten Nacht nach der Beisetzung des Körpers kommt es zu einem vorläufigen Gericht, das von den Engeln Nakir und Munkar geleitet wird. Die Seele muss die Fragen, ob sie Gott, das Heilige Buch und den Propheten kennt, richtig beantworten – bei einer bejahenden Antwort erwartet den Körper die Auferstehung in einem geräumigen Grab, andernfalls wird er in ein kleines und dunkles Grab gelegt.[34]

Die Installation Wave Catcher (Wellenfänger) aus dem Jahr 2023 der aus Saudi-Arabien stammenden Künstlerin, Wissenschaftlerin, Kuratorin und Designerin Basmah Felemban (1993)[35] stellt den Adhan – den öffentlichen Gebetsruf – in Form von 16 hölzernen Fängern dar, mit denen symbolisch der zwischen den einzelnen Teilen des Gebets ausgeatmete Atem eingefangen wird. Islamische Gebete können aufgrund ihrer Phrasierung und der Arbeit mit Tonhöhen mit Wellen verglichen werden.[36], [37] Das Werk war Teil der Islamic Arts Biennale: Mirroring the Journey of the Soul (Biennale für islamische Kunst: Spiegelung der Reise der Seele), die 2023 stattfand.[38], [39] Die Tatsache, dass die Seele im Islam mit dem Atem verbunden ist, wird auch durch den Vers 15:29 des Korans veranschaulicht.[40]

Die Vorstellungen von der Seele im Kontext der Weltreligionen haben wir hier kurz umrissen. Doch welches Verhältnis haben Atheisten zu Seelen? Nach dem tschechischen Philosophen und Politikwissenschaftler Jan Werner[41], [42] können sie durchaus an Seelen, Horoskope oder ein Leben nach dem Tod glauben, da der Atheismus im Wesentlichen lediglich darin besteht, dass ein Mensch nicht an die Existenz Gottes glaubt. Der Neue Atheismus ist jedoch eine Art Erweiterung des allgemeinen Atheismus, und Menschen, die sich zu ihm bekennen, lehnen auch diese Überzeugungen ab.[43] Richard Dawkins (1941), britischer Biologe, Ethologe und Schriftsteller,[44] vertritt die Auffassung, dass Atheisten mit einem naturalistischen Weltbild nicht an die Existenz von etwas glauben, das über die physische Welt hinausgeht, ebenso wenig an eine höhere Kraft, eine kreative Intelligenz oder unsterbliche Seelen bzw. Wunder. Sie erklären alles durch das Wirken natürlicher Phänomene, die von der Wissenschaft bislang nicht erklärt werden konnten.[45]

Weder aktive Gläubige, die jede Woche Gottesdienste besuchen, noch Atheisten stellen jedoch die Mehrheit der Bevölkerung dar. Spiritualität könnte eher als ein Spektrum verstanden werden, wobei sich die Mehrheit der Menschen irgendwo zwischen diesen beiden Gruppen befindet.[46], [47]

Der Religionssoziologe Thomas Luckmann (1927–2016)[48] bezeichnete dieses Phänomen als sogenannte unsichtbare Religion – die aktive kirchliche Frömmigkeit ist seiner Auffassung nach nur eine Form moderner Religiosität.[49]  Der amerikanische Priester und Religionswissenschaftler Edward Ian Bailey (1935–2015)[50] sprach in diesem Zusammenhang von impliziter Religion,[51] und der niederländische Religionswissenschaftler, Religionshistoriker und Islamwissenschaftler Professor Jacques Waardenburg (1930–2015)[52] betrachtete auch Ideologien als implizite Religionen.[53]

Im Rahmen esoterischer Traditionen werden Seelen häufig thematisiert. Am häufigsten ist von Seelenverwandten die Rede, die ein Individuum anhand von Verbindungen aus früheren Leben erkennt, wobei es sich um partnerschaftliche, familiäre oder freundschaftliche Beziehungen oder auch um Beziehungen zu Tieren handeln kann.[54] Im Rahmen esoterischer Lehren begegnen uns auch karmische Beziehungen oder Beziehungen zwischen Zwillingsflammen. Der kontroverse Diskurs über Verbindungen zwischen Seele, Leben nach dem Tod, Bewusstsein und Quantenmechanik wirft Fragen nach den Grenzen zwischen Wissenschaft und Esoterik auf.[55] Nach Sean Michael Carroll (1966), amerikanischer Professor für theoretische Physik und Philosoph,[56] befassen sich Quantenphysiker in ihrem Fachgebiet jedoch nicht mehr mit dem Einfluss des Bewusstseins in dem Sinne, auf den sich Esoteriker berufen. Dies hindert esoterische Gurus jedoch nicht daran, sich weiterhin auf die Wissenschaft zu berufen, ihre Konzepte falsch zu interpretieren und sie mit großem Erfolg und Nutzen für sich selbst in der breiten Öffentlichkeit zu verbreiten.[57]

Mit der Entwicklung der Wissenschaft erweiterte sich der Kreis der Disziplinen, die sich mit dieser Problematik befassen, und der Begriff Seele wurde in manchen Kontexten zunehmend durch die Begriffe Bewusstsein und Unbewusstsein ersetzt. Auf diese Begriffe werden wir jedoch ein anderes Mal näher eingehen.

Unsere Untersuchung der Geschichte der Vorstellungen von Seelen schließen wir mit der Lithografie Inside The Soul (Im Inneren der Seele) des zeitgenössischen japanischen bildenden Künstlers Takashi Murakami (1962) ab.[58] Der Künstler knüpft an die traditionelle japanische Ästhetik an, die er mit dem Erbe der Pop-Art und dem Lebensstil der Otaku (einer Jugendkultur, die von Anime, Spielzeug und Videospielen fasziniert ist) verbindet. Murakami ist der Schöpfer des Konzepts Superflat, das zu einer Bewegung wurde. Darin verbindet sich hohe Kunst mit Massenkultur; charakteristisch sind Verspieltheit und kräftige Farben[59] zugleich lenkt das Konzept jedoch die Aufmerksamkeit auf die Oberflächlichkeit der gegenwärtigen konsumorientierten Gesellschaft und schafft dadurch in seinen Arbeiten einen interessanten Kontrast.[60]

Seine Werke mögen zwar fröhlich wirken, verbergen jedoch ernsthafte Botschaften – sie sind eine Kritik an Krieg, Geschlechterstereotypen und der Oberflächlichkeit der heutigen Zeit. Murakamis Blumen – sein charakteristischstes Symbol – wirken auf den ersten Blick fröhlich, doch wenn wir mehr über die Themen erfahren, mit denen er sich auseinandersetzt, nehmen wir auch ihre Traurigkeit und Leere wahr, aber ebenso ihr Potenzial, Menschen zur Introspektion zu inspirieren.[61]

„Ich glaube, dass Kunst die Welt verändern kann.“

Takashi Murakami[62]

Literaturverzeichnis

[1] Sir Edward Burnett Tylor. [online]. [Zugriff am 17. Dezember 2024]. Verfügbar unter: https://www.britannica.com/biography/Edward-Burnett-Tylor

[2] Ebenda.

[3] TYLOR, E. B., Primitive culture : Volume I., 1888.

[4] TYLOR, E. B., Primitive culture : Volume I., 1888, S. 501, 502.

[5] SWANCUTT, K., Animism, 2019. In STEIN, F. (ed.), Open Encyclopedia of Anthropology : Facsimile of the first edition in The Cambridge Encyclopedia of Anthropology, 2019, S. 5.

[6] CRAMER, CH., GRANT, K. 2020. Primitivism and Modern Art. [online]. [Zugriff am 6. Mai 2025]. Verfügbar unter: https://smarthistory.org/primitivism-and-modern-art/

[7] Primitivism. [online]. [Zugriff am 18. Dezember 2024]. Verfügbar unter: https://www.theartstory.org/movement/primitivism/

[8] Paul Gauguin and his paintings. [online]. [Zugriff am 6. Mai 2025]. Verfügbar unter: https://www.gauguin.org/

[9] WILKINSON, D. A., Is There Such a Thing as Animism?, 2017, S. 289, 292.

[10] Dr Katherine Swancutt. [online]. [Zugriff am 16. Dezember 2024]. Verfügbar unter: https://www.kcl.ac.uk/people/katherine-swancutt

[11] Ihr Geburtsdatum ist öffentlich nicht verfügbar.

[12] SWANCUTT, K., Animism, 2019. In STEIN, F. (ed.), Open Encyclopedia of Anthropology : Facsimile of the first edition in The Cambridge Encyclopedia of Anthropology, 2019, S. 1.

[13] KAMIYA, A. Spiritism History, Beliefs & Practices. [online]. [Zugriff am 15. Mai 2025]. Verfügbar unter: https://study.com/academy/lesson/spiritism-overview-beliefs-facts.html

[14] ŠIMALČÍK, J., Spiritizmus (duchárstvo) vo svetle celej pravdy, 1932, S. 5.

[15] About the artist Hilma af Klint. [online]. [Zugriff am 8. Mai 2025]. Verfügbar unter: https://www.modernamuseet.se/stockholm/en/exhibitions/hilma-af-klint-2013/about-the-artist/

[16] Otis Hope Carey. [online]. [Zugriff am 8. Mai 2025]. Verfügbar unter: https://4a.com.au/creatives/otis-hope-carey

[17] HURAJTOVÁ, J. Hinduizmus : Pomôcka pre ZŠ a SŠ, 2014.

[18] Hinduizmus. [online]. [Zugriff am 9. November 2024]. Verfügbar unter: https://beliana.sav.sk/heslo/hinduizmus

[19] BENTLEY–HENSON, A. 2023. Hindu Goddess Kali | History, Mythology & Symbol. [online]. [Zugriff am 6. Mai 2025]. Verfügbar unter: https://study.com/academy/lesson/the-hindu-goddess-kali-story-symbols-facts.html

[20] NAKAMURA, H., REYNOLDS, F. E., TUCCI, G., Buddhism, 2025. [online]. [Zugriff am 18. Dezember 2024]. Verfügbar unter: https://www.britannica.com/topic/Buddhism/The-life-of-the-Buddha

[21] MILTNER, V., Mistr Šankara kontra buddhismus, 1996, S. 68, 69.

[22] MAHĀSI SAYĀDAW, The Theory of Karma. [online]. [Zugriff am 8. Mai 2025]. Verfügbar unter: https://www.buddhanet.net/e-learning/karma/

[23] File:Bhavachakra.jpg. [online]. [Zugriff am 8. Mai 2025]. Verfügbar unter: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bhavachakra.jpg

[24] Bkhavachakra – Koleso Bytiya. [online]. [Zugriff am 8. Mai 2025]. Verfügbar unter: https://probud.narod.ru/symbol/bhavachakra.html

[25] PAŘÍK, A., HAMÁČKOVÁ, V., Pražské židovské hřbitovy, 2003. In: ŠVEDOVÁ, M., Židovské cintoríny vo vybraných mestách severovýchodného Slovenska a ich význam pre turizmus, 2018, S. 30.

[26] Aron Moss. [online]. [Zugriff am 9. November 2024]. Verfügbar unter: https://www.chabad.org/search/keyword_cdo/kid/8051/jewish/Aron-Moss.htm

[27] Sein Geburtsdatum ist öffentlich nicht verfügbar.

[28] MOSS, A., Why Are the Mirrors Covered in a House of Mourning? [online]. [Zugriff am 8. November 2024]. Verfügbar unter: https://www.chabad.org/library/article_cdo/aid/2969340/jewish/Why-Are-the-Mirrors-Covered-in-a-House-of-Mourning.htm

[29] Helène Aylon : Reflections. [online]. [Zugriff am 7. Mai 2025]. Verfügbar unter: https://www.mutualart.com/Exhibition/Helene-Aylon–Reflections/7C7CBD1868E2BA87

[30] SLIVKA, D. a kol., Židovská kultúra v multikultúrnej edukácii : Základné východisko eliminácie neznášanlivosti a xenofóbie v kontexte celoživotného vzdelávania pracovníkov základných a stredných škôl s prílohou didaktických materiálov, 2013, S. 87.

[31] DROZDÍKOVÁ, J., Základy judaizmu, 1993. In SLIVKA, D. a kol., Židovská kultúra v multikultúrnej edukácii. Základné východisko eliminácie neznášanlivosti a xenofóbie v kontexte celoživotného vzdelávania pracovníkov základných a stredných škôl s prílohou didaktických materiálov, 2013, S. 85.

[32] AL–ABSI, M., Islamský pohľad na fenomén smrti a jeho reflexia v systéme pohrebných obradov a rituálov, 2008, S. 15–21.

[33] AL–ABSI, M., Islamský pohľad na fenomén smrti a jeho reflexia v systéme pohrebných obradov a rituálov, 2008, S. 15–21.

[34] Ebenda, S. 15–21.

[35] Basmah Felemban. [online]. [Zugriff am 8. Mai 2025]. Verfügbar unter: https://riyadhart.sa/en/artists/basmah-felemban/

[36] Islamic Arts Biennale : Mirroring the journey of the soul. 2023. [online]. [Zugriff am 6. Mai 2025]. Verfügbar unter: https://www.trtworld.com/magazine/islamic-arts-biennale-mirroring-the-journey-of-the-soul-64792

[37] Basmah Felemban : Saudi, b. 1993. [online]. [Zugriff am 6. Mai 2025]. Verfügbar unter: https://athrart.com/artists/42-basmah-felemban/works/9344-basmah-felemban-wave-catcher-2023/

[38] Islamic Arts Biennale : Mirroring the journey of the soul. 2023. [online]. [Zugriff am 6. Mai 2025]. Verfügbar unter: https://www.trtworld.com/magazine/islamic-arts-biennale-mirroring-the-journey-of-the-soul-64792

[39] Basmah Felemban : Saudi, b. 1993. [online]. [Zugriff am 6. Mai 2025]. Verfügbar unter: https://athrart.com/artists/42-basmah-felemban/works/9344-basmah-felemban-wave-catcher-2023/

[40] In diesem Vers heißt es: „Keď ho vyformujem a vdýchnem do neho zo svojho ducha, padnite pred ním na zem.“ Übersetzung: Zuzana Dolinay. Engl.: „And when I have proportioned him and breathed into him of My [created] soul, then fall down to him in prostration.“ In 15:29. [online]. [Zugriff am 6. Mai 2025]. Verfügbar unter: https://legacy.quran.com/15/29

[41] KŘÍŽ, J., Populismus nesmí zastínit racionální kritiku islámu, říká ateista Werner, 2017. [online]. [Zugriff am 12. November 2024]. Verfügbar unter: https://avokado-online.cz/populismus-nesmi-zastinit-racionalni-kritiku-islamu-rika-ateista-werner/

[42] Sein Geburtsdatum ist öffentlich nicht verfügbar.

[43] PARADA, J., Existujú ateisti, ktorí veria v nadprirodzené javy, 2022. [online]. [Zugriff am 12. November 2024]. Verfügbar unter: https://www.humanisti.sk/2022/11/12/existuju-ateisti-ktori-veria-v-nadprirodzene-javy/

[44] Richard Dawkins. [online]. [Zugriff am 13. November 2024]. Verfügbar unter: https://www.britannica.com/biography/Richard-Dawkins

[45] DAWKINS, R., Boží blud, 2016. In KEČKA, R., Súčasná kritika náboženstva – Nový ateizmus ako tvrdý ateizmus, 2017, S. 2–13.

[46] NEŠPOR, Z., Český spirituální trh jako předmět religionistického výzkumu, 2009, S. 7.

[47] Prieskum Focusu : Aspoň raz za týždeň chodí do kostola štvrtina Slovákov, najviac voliči KDH, 2022. [online]. [Zugriff am 15. November 2024]. Verfügbar unter: https://svetkrestanstva.postoj.sk/118388/aspon-raz-za-tyzden-ide-do-kostola-27-percent-ludi

[48] Thomas Luckmann (14 October 1927 – 10 May 2016). [online]. [Zugriff am 18. Januar 2025]. Verfügbar unter: https://www.kim.uni-konstanz.de/en/social-science-archive-konstanz/archive-inventory/archive-inventory-a-m-1/thomas-luckmann/

[49] LUCKMANN, T., The Invisible Religion : The Problem of Religion in Modern Society, 1967. In NEŠPOR, Z., Český spirituální trh jako předmět religionistického výzkumu, 2009, S. 7.

[50] HUGHES, P., Edward Bailey and Implicit Religion, 2015.

[51] BAILEY, E., Implicit Religion in Contemporary Society, 1997. In NEŠPOR, Z., Český spirituální trh jako předmět religionistického výzkumu, 2009, S. 8.

[52] Jacques Waardenburg : Životopis. [online]. [Zugriff am 15. November 2024]. Verfügbar unter: https://www.databazeknih.cz/zivotopis/jacques-waardenburg-46588

[53] WAARDENBURG, J., Bohové zblízka : Systematický úvod do religionistiky, 1997, S. 128, 129.

[54] STOKKE, CH., Exploring the transpersonal phenomena of spiritual love relations : A naturalistic observation study of soulmate experiences shared in a New Age Facebook group : Abstract, 2021.

[55] DEL MEDICO, B., Za koncom : Vedecké hypotézy o nesmrteľnosti : Od duše ku kvantovému vedomiu, 2024, S. 13.

[56] Sean Carroll. [online]. [Zugriff am 14. November 2024]. Verfügbar unter: https://philosophy.jhu.edu/directory/sean-carroll/

[57] VALENT, D., Ezoterici sú celkom mimo : Znásilňovanie kvantovej mechaniky, 2017. [online]. [Zugriff am 14. November 2024]. Verfügbar unter: https://invivomagazin.sk/ezoterici-su-celkom-mimo-znasilnovanie-kvantovej-mechaniky_635.html

[58] Takashi Murakami. [online]. [Zugriff am 8. Mai 2025]. Verfügbar unter: https://www.artsy.net/artist/takashi-murakami

[59] Inside the Soul. [online]. [Zugriff am 7. Mai 2025]. Verfügbar unter: https://www.riseart.com/art/151057/inside-the-soul-by-takashi-murakami

[60] Superflat. [online]. [Zugriff am 7. Mai 2025]. Verfügbar unter: https://www.theartstory.org/movement/superflat/

[61] Takashi Murakami. [online]. [Zugriff am 8. Mai 2025]. Verfügbar unter: https://www.thebroad.org/art/takashi-murakami

[62] Im Englischen: „I believe that art can change the world (jap. „「芸術は世界を変えることができると信じています。」“).“ Übersetzung: Zuzana Dolinay. In 30 Best Takashi Murakami Quotes With Image. [online]. [Zugriff am 8. Mai 2025]. Verfügbar unter: https://www.bookey.app/quote-author/takashi-murakami

Die vollständigen bibliografischen Angaben zu diesen Quellen finden Sie hier.